33 Bogen und ein Teehaus

Zum Inhalt:

Die kleine Mehrnousch erlebt mit ihren drei Geschwistern eine privilegierte Kindheit in der schönen Stadt Isfahan im Iran der 70er Jahre – bis Ayatollah Chomeini an die Macht kommt, die Menschen aller Freiheit beraubt und in den Krieg führt. Mehrnouschs Familie flieht über die Türkei nach Berlin und es beginnt eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime.
Poetisch und doch einfach erzählt die Autorin aus der Perspektive des Mädchens von damals. Von schrecklichen und traurigen, aber auch von glücklichen und heiteren Erlebnissen in dieser Zeit. Von den Nöten der Sprach- und Heimatlosigkeit und der Freude des Ankommens.

Melancholie und Heiterkeit machen das Erzählen von Mehrnousch Zaeri-Esfahani aus. Sie erzählt von den schrecklichen, traurigen, aber auch den schönen, glücklichen und immer wieder ungemein lustigen Erlebnissen aus der Zeit ihrer Flucht und ihres Ankommens in Deutschland: Der Leser taucht ein in die Schönheit der Stadt Isfahan, er spürt das heitere Familienleben, aber ebenso intensiv die durch das Regime verursachten Qualen, die Nöte der Heimatlosigkeit. Historische Zusammenhänge erklärt Mehrnousch Zaeri-Esfahani konkret und Jugendgemäß.

Erschienen im Januar 2016:

Autobiographie, 33 Bogen und ein Teehaus, Peter-Hammer-Verlag, Wuppertal

ISBN: 978-3-7795-0522-8

Rezensionen:

„Zeugnis und Parabel zugleich. Ein herausragender Roman, der bleibt."
Christine Knödler/NZZ am Sonntag

„Sehr berührend erzählt die Autorin, konsequent aus kindlicher Sicht, von Abschied, Verlust und Verzweiflung..."
Hilde Elisabeth Menzel/Süddeutsche Zeitung

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„Wie sich Menschen fühlen, die plötzlich zu Flüchtlingen werden, illegal und ungemocht sind, die die fremde Sprache nicht verstehen, vermittelt dieses energiegeladene Buch, das Mehrdad Zaeri-Esfahani, Illustrator und Bruder der Autorin, mit märchenhaften Vignetten bebildert hat."
Ruth Rousselange/Saarbrücker Zeitung

„Mehrnousch Zaeri-Esfahani erzählt ihre eigene Geschichte, ganz nüchtern und stringent - und doch klebt man an ihren Lippen. (...) Trotzdem erdrückt ihre Geschichte nicht, sondern macht Mut."
Judith Burger/Logbuch Kreuzer-Beilage zur Leipziger Buchmesse 2016

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Presse:

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Kreuzer-Beilage zur Leipziger Buchmesse März 2016 hier unten:

Saarbrücker Zeitung 01.03.2016:

Westdeutsche Zeitung, 01.03.2016:

Eselsohr Februar 2016