Veröffentlichungen

33 Bogen und ein Teehaus – Taschenbuch und Unterrichtsmodell

Glücklich wächst die kleine Mehrnousch in der schönen Stadt Isfahan im Iran auf – bis nach dem Sturz des Schahs alles anders wird und der neue Machthaber Ayatollah Chomeini eine Willkürherrschaft errichtet. Als Mehrnouschs 14-jähriger Bruder Mehrdad in den Krieg geschickt werden soll, flieht die Familie über Istanbul und Ostberlin nach Westdeutschland. Eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime beginnt, ein Wechselbad aus Hoffnung und Verzweiflung. Bis Mehrnouschs Familie endlich eine neue Heimat findet.

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Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft

Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft: Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder
Taschenbuch
Erschienen am 25. Mai 2018

Der Band bietet Beiträge zu nahezu allen relevanten Themen der Sozialen Arbeit in der Migrationsgesellschaft. Multiperspektivisch und interdisziplinär wird Migration konsequent mit gesellschaftlichen Bedingungen, fachlichen Erfordernissen sowie Theorien Sozialer Arbeit verbunden.

Beitrag von Mehrnousch Zaeri-Esfahani : "Interkulturell kompetent in der sozialen Arbeit mit Geflüchteten"

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la bambina della luna

Das Buch „Das Mondmädchen“ erschien am 20. März 2018 in italienischer Sprache unter dem Titel: „la bambina della luna“

im Verlag Rizzoli, Mailand.

Es wurde übersetzt von Alessandra Valtieri

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33 Bogen und ein Teehaus

Die kleine Mehrnousch erlebt mit ihren drei Geschwistern eine privilegierte Kindheit in der schönen Stadt Isfahan im Iran der 70er Jahre – bis Ayatollah Chomeini an die Macht kommt, die Menschen aller Freiheit beraubt und in den Krieg führt. Mehrnouschs Familie flieht über die Türkei nach Berlin und es beginnt eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime.
Poetisch und doch einfach erzählt die Autorin aus der Perspektive des Mädchens von damals. Von schrecklichen und traurigen, aber auch von glücklichen und heiteren Erlebnissen in dieser Zeit. Von den Nöten der Sprach- und Heimatlosigkeit und der Freude des Ankommens.Die Flucht aus dem Iran der 80er Jahre führt die sechsköpfige Familie Zaeri-Esfahani über die Türkei und die ehemalige DDR nach Deutschland. Nach einer langen Reise finden sie am ersten Weihnachtsfeiertag leer gefegte Berliner Straßen vor und einen einzigen Taxifahrer. Nach mehreren Aufenthalten in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften endet ihre Reise endlich nach 14 Monaten in der Stadt Heidelberg in einer städtischen Sozialwohnung. Nun fängt das Abenteuer erst an.

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Das Mondmädchen

Die elfjährige Mahtab muss mit ihrer Familie aus dem Reich der "Blutroten" fliehen, einer Tyrannin, die Jungenherzen isst. Auf der Flucht gibt es keine Zeit für Trauer. Mahtabs Mutter droht daran zu zerbrechen. Ihr Vater kämpft ums Überleben. So wird für Mahtab der Verlust der Heimat zugleich zum Verlust der eigenen Eltern. Um der erbarmungslosen Realität zu entkommen, träumt sie sich in ein Land namens Athabasca, wo sie die Fee mit den blauen Haaren aus Pinocchio trifft, und Tiere zu ihren Begleitern werden.

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Anthologie Bonner Buchmesse Migration

GrenzenLos Vielfalt leben

Free Pen Verlag, Bonn, Hrsg. Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen

ISBN 978-3-945177-25-9

Ausgewählte Gedichte aus dem Literaturwettbewrb zur 10. Bonner Buchmesse Migration

Gedicht: "Soo einfach is das nich"

… Weil wir kein Deutsch konnten

Februar 2014: Uraufführung des Jugendstücks „… Weil wir kein Deutsch konnten“, Junges Theater Heidelberg. Nach überwältigendem Erfolg läuft das Stück ab Oktober 2015 bereits in der dritten Spielzeit im Theater Heidelberg

Hier der Bericht des SWR2 vom 28.02.2014.

Pressestimmen

  • Die dpa (Christian Jung, 16.02.2014) berichtet von der Uraufführung, ein »ernstes Thema« sei hier von Regisseurin Franziska-Theresa Schütz »mit viel Witz, Emotionen und Spannung« auf die Bühne gebracht worden, »besondere Intensität« habe die Bühne durch die Zeichnungen von Mehrdad Zaeri gewonnen. Vor allem das junge Publikum sei von der Premiere »begeistert« gewesen.

    »Auch wer in seinem Leben das Glück hatte, selbst nie fliehen, seine Habseligkeiten in einen Koffer packen und in die Fremde ziehen zu müssen, weiß nach diesem Theaterstück, was es bedeutet, alles aufzugeben und sich unendlich fremd zu fühlen.«, berichtet Sabine Scheltwort in der Rhein-Neckar-Zeitung (17.02.2014) von der Uraufführung im Zwinger3. Der Dramaturgin Karoline Felsmann sei das »Kunststück gelungen«, aus Mehrnousch Zaeris Vorlage ein »ebenso komisches wie trauriges Stück zu machen, das seinen schweren Inhalt mit Leichtigkeit transportiert«. Der Arbeit der Regisseurin Franziska-Theresa Schütz sei anzumerken, dass dieser Stoff sie besonders berührt habe, so seien ihr auch besonders »berührende Bilder« gelungen, ihre Inszenierung gebrauche aber nicht den »moralischen Zeigefinger« sondern sei mit einer »Prise Ironie« gewürzt und auf »poetisch leise Art« unterstützten die Bühnenbilder des Zeichners Mehrdad Zaeri die Erzählung. Fazit der Rezension: »Weil wir kein Deutsch konnten« sei ein »unbedingt empfehlenswertes Stück zum Lachen und zum Weinen für alle Kinder und Jugendlichen ab 10 Jahren, ganz gleich welcher Herkunft.«

Jugend auf dem Land

November 2013: Anerkennung bei Literaturwettbewerb „Jugend auf dem Land“ für den Beitrag „Wenn ich einen Wunsch frei hätte…“,

veröffentlicht in der Anthologie „Jugend auf dem Land, Neue Geschichten und Gedichte aus Baden-Württemberg“,

Hrsg. Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg, Silberburg-Verlag, Stuttgart

ANgeKOMMEN?!

Februar 2013:

1. Preis des Schreibwettbewerbs „ANgeKOMMEN?!“ in der Kategorie Lyrik für das Gedicht „Und der Kreis schließt sich“, veröffentlicht in der Anthologie „AngeKOMMEN?!“, Infoverlag GmbH, Karlsruhe