Gästebuch

  • DENKwerkstatt !digital! Oktober 2021 Karlsruhe

Ich bin vom Fach und habe alles, was Sie erzählt haben, schon gewusst. Und trotzdem habe ich reihenweise Kronleuchter über dem Kopf. Ich habe so viele Dinge verstanden und werde Wochen brauchen, bis sich das alles erst einmal setzt. Ich bin sprachlos, wie Sie Puzzlestück um Puzzlestück vor meinen Augen in Ruhe und auf so unterhaltende Weise zusammen gesetzt haben. Und plötzlich dah ich das ganze, fertige Bild. Eine sehr erhellende, bildende und berührende Begegnung für uns alle, die wir nicht mehr vergessen werden.

  • DENKwerkstatt !digital! Oktober 2021 Ilmenau

Etwas ging mir besonders nahe: Sie waren so schön mit dem Herzen und nicht wertend dabei, da sind unsere Herzen förmlich dahingeschmolzen. Und es war nicht kitschig. Das ist bestimmt eine Ursache des tieferen Lernens, von dem Sie am Anfang sprachen.

  • DENKwerkstatt !digital! September 2021 Fulda

Vor 3 Jahren hatte ich schon einmal Ihre Denkwerkstatt erlebt. Und noch heute erinnere ich mich an die Geschichten, die Sie erzählten. Diese Kinder an der Bushaltestelle gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

  • DENKwerkstatt !digital! Juli 2021 Freiburg

Ganz viele AHA-Momente in Bezug auf Kultur (Selbstbild, Fremdbild)

  • DENKwerkstatt !digital! Juni 2021 Hagen

Ihre Arbeit erreicht die Menschen aus ALLEN Lebenswelten!

  • DENKwerkstatt !digital! Juni 2021 Paderborn

Sie bringt einen näher an die verschiedenen Kulturen und wieso diese so unterschiedlich leben und sich so anders verhalten. Ich hatte einen ganz anderen Vortrag erwartet und wurde durch diese orientalische Erzählweise positiv überrascht, vor allem die persönlichen Berichte haben mir gut gefallen. Ich bin mir sicher, dass sich noch mehr dafür interessiert hätten, eben weil man hierdurch auch mehr Verständnis für die (oft auch schwierige) Interaktion zwischen verschiedenen Menschen bekommen hat.

Ich fand die orientalische Erzählweise unglaublich interessant, weil man sich die Situationen so extrem gut vorstellen und durch sie irgendwie auch nachempfinden konnte. Ich wusste auch nicht, dass das Denken etc. teilweise so unterschiedlich ist und finde aber auch, dass man gerade dadurch, dass so viele Beispiele und auch Studien angeführt wurden, auch diese Unterschiede irgendwie bemerkt hat. Ich hab mich auch selber gefragt, was ich jetzt zu den Bildern (Hand, Fuß und Schuh) gesagt hätte und war wirklich überrascht, wie man das dann einordnen kann.

Alle, die bei der Veranstaltung anwesend waren, werden sich in zehn Jahren immer noch daran erinnern. Sie meinte ja, dass sich viele Länder gerade in einer Entwicklung befinden, und ich frage mich, ob diese genauso sein wird, wie sie gesagt hat. Viele aktuellen Themen, wie z.B. Homosexualität in Ungarn oder das Erstarken der AfD, sind jetzt um einiges besser zu verstehen und nachzuvollziehen und ich bin gespannt, wie sich auch diese Dinge entwickeln werden. Dieses „Lernen im Unterbewusstsein“ ist gerade bei Dingen, die sich in einer Entwicklung befinden, sehr passend, weil man diese Entwicklung dann für eine lange Zeit aus einem ganz anderen Blickwinkel, den man unterbewusst angenommen hat, betrachten kann.

  • DENKwerkstatt !digital! April.2021 Lindau

Ich bin jedes Mal fasziniert, wie Du mit Deinen Worten die Menschen berührst und Gedanken anstößt, von denen sie selbst nichts ahnten.

  • DENKwerkstatt !digital! März.2021 Wetzlar

Es war ein bereichernder Nachmittag – sehr sympathisch, empathisch und unterhaltsam – auf einem großen Spannungsbogen angelegt. Meine Frau hat auch mit großem Interesse und Begeisterung den zweiten Teil nach der Pause mitgehört.

  • DENKwerkstatt !digital! Feb.2021 Baden-Baden

So eine mitreißende und spannende Fortbildung habe ich noch nie erlebt. Ich hätte noch weitere Stunden Frau Zaeri-Esfahani zuhören können. Ich empfand es auch lösend, dass sie nicht erwartet, dass man am Ende sich äußert zu dem Gehörten und es erstmal sacken lassen darf. Ich bin sehr dankbar! Ich konnte mein kulturelles Verständnis erweitern und habe über mich selber, meine Erziehung, Sozialisation und Denken etwas Neues erfahren.

  • DENKwerkstatt !digital! Jan.2021 Wiesbaden

Eine sehr bereichernde Veranstaltung! Mehrnousch Zaeri hat wichtige Zusammenhänge erklärt, quasi die Folie, auf der man vieles besser versteht. Und sie erzählt so kurzweilig! Außerdem war es sehr humorvoll und wir haben genossen, dass man einem Input zuhören durfte und dazu lernen und nicht in Gruppenarbeit geschickt wurde ... und die interessanten Beiträge von Teilnehmer*innen haben ebenfalls bereichert.

  • DENKwerkstatt !digital! Dez.2020 Nagold

Ich muss noch sehr oft an die Veranstaltung denken. Ich kannte die Vierfelder- Tafel von Berry schon aus dem Studium und daher war es nochmal besonders eindrücklich mit ihrer Geschichte. Auch das Bild mit der Schatztruhe hat mir nochmal gezeigt, dass wir nicht über die Empfindungen anderer Leute urteilen sollten. Die Entwürfe dessen, was eine/r unter einem freien, guten Leben versteht, sind verschieden und unsere „westliche Lebensweise“ nicht das Maß aller Dinge.

  • DENKwerkstatt !digital! Sept. 2020

Ich habe das Gefühl, als ob sich mir eine Tür aufgetan hat, hinter der sich die Antworten auf meine Fragen zum Thema Integration und darüber hinaus befanden.

  • Frankfurt, Januar 2020

Es war keine Sekunde langweilig und man wartete förmlich auf das nächste Highlight ihrer brillanten Erzählkunst.“ Gegen Ende, Frau Zaeri-Esfahni saß schon im Zug, bildeten sich spontan im ganzen Gebäude kleine Gruppen, die weiter diskutierten. Ein schöner Abschluss unseres Projektes, das auf emotionale Weise bei vielen Menschen Spuren hinterlässt.

  • Esslingen, Oktober 2019

Gesammelte Kritik und Anregungen: "Für Flüchtlinge und Deutsche gemeinsam/ Manche Punkte kamen etwas zu kurz von der Zeit her. Ich denke hier ist mehr Potenzial, wenn mehr Zeit für genauere Ausführungen möglich gewesen wäre/ Diese Veranstaltung zur Pflicht für hauptamtliche Betreuer von Flüchtlingen machen (Teil der Einarbeitung)/ GENIAL! Wirklich durchdacht, kompetent, unterhaltsam und herzlich./ Das Thema. Es wäre schon hilfreicher zu einem früheren Zeitpunkt bevor man den Beruf aufnimmt/ Herzlichen Dank! Für den wirklich gelungenen, lebendigen und mitreißenden Vortrag. Viele Aspekte werden dadurch sicher hängen bleiben und künftig im Herzen bewegt werden."

  • Kandel, Oktober 2019

"Die Zeit mit Dir verging wie im Flug, noch immer bewegen Deine wundervollen Geschichten. Wir hätten Dir noch Stunden lang zuhören mögen. Die Erkenntnisse, die wir durch diese Geschichten, durch Dich, auf der orientalischen Reise gewinnen durften, sind wertvolle Steine in unseren Schatzkisten. Wir werden sehr gut auf sie achtgeben. Wer weiß, vielleicht werden wir sie zu gegebener Zeit gemeinsam wieder betrachten? Inschallah. Herzlichen Dank aus Kandel für Deine Zeit, Deine Geschichten und - die Steine!"

"Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen - und den Organisatorinnen - für Ihren sehr interessanten und gelungenen Beitrag bedanken. Es waren kurzweilige und zu kurze 3 Stunden, die viele Impulse gegeben haben."

  • Zürich, Juni 2019

"Noch immer arbeiten wir mit und an den Erkenntnissen, die wir vor zwei Jahren in Ihrer Fortbildung gewonnen haben. Unsere Einrichtung ist heute eine andere, eine für Mitarbeiter und Klienten viel bessere geworden. Wir hätten nie gedacht, dass eine dreistündige Veranstlatung eine solche Auswirkung auf uns alle haben würde. Dafür möchten wir Ihnen zusammen mit diesen Sommergrüßen aus Zürich danken, liebe Mehrnousch."

  • Heilbronn, Mai 2019

"Noch eine Woche später gehen mir immer wieder Gedanken, Erzählungen, Erlebtes, Erziehungswissen von Ihnen vorgetragen, authentisch mit soviel Ehrlichkeit, Mut und Freude durch den Kopf, dass ich mich aus ganzem Herzen bei Ihnen bedanken möchte. Danke für so viel neue Gedanken, Überlegungen und Bilder. Alles Gute für Sie. Berühren Sie noch viele Menschen!"

  • Gundelfingen, Februar 2019

"Ihre Erzählweise ist wirklich sehr besonders, wunderschön und gleichzeitig so informativ."

  • Zürich, Dezember 2018

"Sie und Ihre Gedankenanstöße sind schon seit zwei Jahren ständige Gäste in unseren Kaffeepausen. Sie haben unsere Einrichtung so nachhaltig verändert, dass wir tagtäglich neue Lösungen und Ideen finden. Sie hatten recht. Sie bringen uns keine fertigen Lösungen. Die Lösungen sind in uns. Danke!"

  • Darmstadt, November 2018

"Es tat so gut, sich heute in Ihre Denk-Werkstatt zu setzen, ohne Zettel und Stift, mit keiner Aufgabe als vielleicht der, offen zu sein für das, was Sie erzählen. Es ist so viel angeklungen währenddessen in mir und auch jetzt denke ich über Menschen und Phänomene nach, warum wer so vielleicht geworden ist und warum etwas so ist, wie es ist, wissend, dass es nie nur die ganz einfache Antwort gibt, aber eine Annäherung."

  • Karlsruhe, Juli 2018:

"Ich möchte Ihnen noch einmal danken für Ihren tollen und lebendigen Vortrag und Ihnen sagen, wie nachhaltig er bzw. die Inhalte für spannende Diskussionen im Kollegium „gesorgt“ hat. Immer wieder wird ein Impuls von Ihnen aufgegriffen bzw. darauf Bezug genommen und die Begriffe „monochron“ und „polychron“ sind inzwischen verankert in unserem Sprachgebrauch …"

  • Pforzheim, Juni 2018:

"Ich muss gestehen, dass ich selten so erfüllt, ja beglückt von einem Klausur- oder Fortbildungstag nach Hause gekommen bin. Die Mischung aus reichem Wissen, großem Erfahrungsschatz, persönlicher Betroffenheit und Authentizität, dazu noch dieser feine Humor und eine bei dieser Thematik angenehme Leichtigkeit hat mich nicht nur sehr angesprochen, sondern auch tief berührt. Bei der kurzen Geschichte, die Sie am Schluss erzählten, kamen mir einfach die Tränen. Das ist es, was das Leben lebenswert macht, menschliche Begegnung, sich selbst und andere kennen und lieben zu lernen."

"Bei unseren Gesprächen - auf dem Flur und in der Küche - kommen wir immer wieder auf Sie zu sprechen. Mit Humor und Leichtigkeit - und auch mit dem gebührenden Respekt - reden und diskutieren wir weiter...das ist nicht nach jeder Fortbildung / Vortrag so.... Sie haben bei uns Spuren hinterlassen - freundlich, "beherzt"..."

  • Mosbach, Mai 2018:

"2 Stunden waren viel zu kurz. Die Denkwerkstatt braucht mehr Zeit!"

  • Hagen, Mai 2018:

"Die Veranstaltung fing zu spät an. Wir konnten uns nicht mehr konzentrieren so spät am Abend - schade!";

"Ihre Impulse sind sehr nachhaltig.";

"Danke für Ihren klaren Standpunkt. Sie haben uns zu einer nachhaltigen Diskussion in unserer Stadt angeregt. Der Samen ist gesetzt!";

"Sie gehören einfach auf die Bühne. Ich hätte Ihnen noch Stunden zuhören können. Wie haben Sie das gemacht?"

  • Zürich, Feb 2018:

"Im Geschäft sprechen wir sehr oft über Sie und den Vortrag,den Sie uns gehalten haben. Ihre Gedanken, Ausführungen und Überlegungen wirken nachhaltig in unseren Alltag."

  • Erfurt, Oktober 2017:

"Während des Vortrages sind mir immer neue Situationen eingefallen, die ich nun in einem ganz anderen Licht sehe. Was für unnötige Gedanken und Sorgen wir uns gemacht haben. Nun sehe ich das Ganze plötzlich von oben!"; "Selten hat mich in letzter Zeit ein Vortrag so gefesselt und nachhaltig berührt."

  • Nürnberg, Oktober 2017:

Veranstalterin: "Immer wieder erreichen mich dankbare und begeisterte E-Mails und andere Rückmeldungen zur Denkwerkstatt. Wie schön, dass der Vortrag so eine nachhaltige Wirkung entfaltet."; "Ihre Stimme trägt einen davon, und man möchte mehr. Ich hätte Ihnen noch Stunden zuhören können."

  • Frankfurt, Oktober 2017:

"Ein Nachmittag ist zu kurz für das Thema, Fragen stellen war nicht mehr möglich";

"Zeitlich größerer Rahmen nötig, um Verknüpfung mit eigener Praxis zu vertiefen";

" Eine Migrantin wirbt für Individualismus und Demokratie: das wäre so mit einer weißen Deutschen nicht möglich gewesen"

  • Nürnberg, Oktober 2017:

"...wie inspirierend ich Ihre Denkwerkstatt fand - und wie erfrischend und sympathisch Ihre Art des Vortragens! Es war ein großes Erlebnis und ich habe - wir alle haben viel gelernt! Und in jedem und jeder geht die Auseinandersetzung weiter. So wird das weiterwachsen, was Sie gesät haben - nach der Methode "Senfkorn", wie es in der Bibel heißt!"

  • Pforzheim, Februar 2017:

"wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie bereichernd Interkultur sein kann, dann war es Ihr vorgestriger Vortrag! Haben Sie 1000 Dank. Mir ist im Nachgang sehr bewusst geworden, wie sehr Ihre Art vorzutragen von der bildhaften Sprache lebt und wie viel davon den persischen Erzähltraditionen geschuldet ist. Ein Hochlied auf die Großmutter, die Ihnen so viel Geschichten erzählt hat!"

  • Pforzheim, Februar 2017:

"Ihre Aufklärungsarbeit ist heutzutage ungeheuer wichtig ist. Und die Art und Weise wie Sie Ihre theoretischen Erkenntnisse mit Praxisbeispielen und Poesie würzen, empfinde ich als sehr angenehm und besonders."

  • Achern, Januar 2017:

"Die zwei Stunden im Bürgersaal waren wie im Flug vorüber und das ist das beste Zeichen, dass der Referent perfekt war.
Ich hätte Ihnen noch lange zuhören können. Sie tragen mit Ihrer Arbeit in großem Masse zum Gelingen dieses Projektes in Deutschland bei. Danke dafür."

  • Rastatt, Dezember 2016:

"Ich habe so viele Dinge verstanden, die mich in meiner langen Karriere in der Jugend- und Familienhilfe beschäftigten. Während Sie erzählten, fiel mir ein Fall nach dem anderen ein. Und plötzlich sah ich diese Situationen aus einer völlig anderen Perspektive."

  • Karlsdorf-Neuthard, November 2016:

"Ich war letztes Jahr bei der Denkwerkstatt in Philippsburg. Seitdem hat sich bei mir so vieles verändert. Ich habe einen ganz anderen Arbeitsstil entwickelt und bin viel gelassener geworden. Ich wollte unbedingt nochmal alles hören und habe eine Freundin mitgebracht."

  • Karlsruhe, Mai 2016:

"Mir hat es großen Spaß gemacht, Ihnen zuzuhören. Man spürt, dass Sie mit Begeisterung, Offenheit und Ehrlichkeit bei Ihrem Thema sind und das überträgt sich auf die Zuhörer."

  • Freiburg, Februar 2016:

"Es passiert selten, dass ich länger als zwei Stunden einer Person aufmerksam zuhören kann, ihre Art zu sprechen hat mich derart gefesselt, dass ich auch locker noch zwei weitere Stunden hätte Ihnen meine volle Aufmerksamkeit schenken können. Sie machen eine unglaublich gute und wichtige Arbeit. Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie noch viele andere Menschen durch Ihre Vorträge und die daraus entstehenden Gespräche weiterbilden und in der Arbeit mit Flüchtlingen bzw. Menschen aus anderen Kulturen bereichern können. Bitte machen Sie weiter so!"

  • Bruchsal, Dezember 2015:

"begeistert und tief beeindruckt habe ich Ihren Vortrag in Bruchsal verfolgt. Er hat Vieles, was ich mit Flüchtlingen in der Gemeinschaftsunterkunft oder in der Anschlussunterkunft erlebe, erklärt. Gleichzeitig wird es mir zukünftig leichter fallen, bestimmte Verhaltensweisen der Flüchtlinge einzuordnen. Hilfreich fand ich insbesondere die von Ihnen erklärte Darstellung von John W. Berry. Die gesellschaftlich/kulturelle Unterscheidung von Individualismus und Kollektivismus war neu für mich, hat mir aber Vieles klarer werden lassen!"

„Der Vortragsabend war sehr informativ, unterhaltsam und absolut wichtig!!!";

„Ein großes Lob und Anerkennung [...] für diesen großartigen Abend. Es müssten noch viel mehr Menschen diesen Vortrag hören.“

  • Philippsburg, November 2015:

"herzlichen Dank für Ihren äußerst informativen und zum Nachdenken anregenden Vortrag. Sie haben die Anwesenden überaus stark beeindruckt und uns allen viele Impulse für Empathie und Verständnis für die "Fremden" gegeben. Auch der Exkurs zum Thema Demokratie und individualistische Gesellschaft eröffnete einen völlig neuen Blickwinkel auf Demokratie. Diese Infos sind essentiell wichtig und der Vortrag soll und muss bei uns noch mal wiederholt werden, für Einheimische und Neue Einwohner."

  • Linkenheim-Hochstetten, Juni 2015:

„Wie schön, dass man dieses ernste Thema auch mit Humor vermitteln kann. Ich habe sehr viel gelacht.“

  • Bühl, März 2015:

„Der Begriff Integration ist mir nun viel klarer“

  • Gaggenau, April 2015:

„Die persönlichen Erfahrungen der Referentin waren für mich sehr erhellend.“

  • Karlsruhe, Fachtag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften für Lehrer, April 2015:

„Ich habe schon mehrere Seminare zum Thema Interkulturelle Kommunikation gemacht. Diesmal war es das erste Mal, dass ich ohne schlechtes Gewissen nach Hause gehe. Diesmal weiß ich, worauf es ankommt.“

  • Karlsruhe, Oktober 2014, Seminar für einen migrantischen Verein:

„Ich bin beflügelt. Ich habe eigene Perspektiven überdacht und neue Perspektiven erlangt.“;

„Es ist positiv, dass die Referentin selbst einen Migrationshintergrund hat.“

  • Rastatt, November 2014: „Mir sind die Augen geöffnet. Ein richtiges Aha-Erlebnis!“