Denkwerkstatt: Gemeinsam leben - Aber wie? - Die etwas andere Auseinandersetzung mit interkultureller Kompetenz

Die Denkwerkstatt im Interview auf Radio mdr kultur am 11. März 2017 hier anhören.

Mehrnousch Zaeri-Esfahani auf Deutschland Radio Kultur im Interview mit Britta Bürger in der Sendung "Im Gespräch" am 29.11.2016. Hier nachlesen.

Eine Vorlage für Einladungen oder Ankündigungen befindet sich am Ende dieser Seite. Diese kann von Veranstalter*innen übernommen, an die Zielgruppe angepasst und verändert werden.

RAHMENBEDINGUNGEN:

Dauer:

2,5 - 3 Stunden

Beginn:

Spätestens 17:00 Uhr

Teilnehmerzahl:

Höchst-Teilnehmerzahl: unbegrenzt

Bedingungen:

  • Der Veranstalter sorgt für die nötige Raumgröße mit Theaterbestuhlung
  • Ein Handmikrophon (oder Headset) ist bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 20 Personen notwendig
  • Beamer und Laptop

Termine:

Wegen der großen Nachfrage muss mit einer Vorlaufzeit von mindestens einem halben Jahr gerechnet werden.

Inhalt:

Ursprünglich als Fortbildungsmaßnahme für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter hat sich die Denkwerkstatt seit 2014 kontinuierlich mit den gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland weiterentwickelt. Längst geht es nicht mehr nur um die Integration geflüchteter Menschen, sondern um die gemeinsame Entwicklung neuer Strategien, wie jeder Einzelne in seinem beruflichen oder privaten Umfeld etwas tun kann, um den Menschen, die sich am Rande der Gesellschaft befinden, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, wieder einen Platz in der Mitte zu schaffen.

Die Referentin sieht einen Lösungsweg darin, sich seiner eigenen kulturellen Hintergründe und Erziehungsmodelle bewusst zu werden, um andere Modelle besser zu begreifen. Hier wendet sie die Methode der Vereinfachung an, indem sie gemeinsam mit dem Publikum die Gesellschaft von oben und ganzheitlich betrachtet. Für einen Moment verliert das Publikum die differenzierte Wahrnehmung auf den Einzelfall und bekommt Gelegenheit, die Zusammenhänge in vereinfachten Formen und Farben zu erkennen.

Mit dieser Denkwerkstatt hat die Referentin bereits mehr als 100 Veranstaltungen mit rund 5000 Teilnehmenden bundesweit und im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Die Denkwerkstätten sind mittlerweile ein Geheimtipp und nicht nur bei Engagierten der Migrationsarbeit sehr beliebt.

Völlig neu ist die Methode der Referentin, in einem erzählerischen Stil und in einfacher Sprache vorzutragen. Ganz in orientalischer Tradition lässt die Referentin zu, "vom Hundertsten ins Tausendste" zu gehen, um nach vielen - nur scheinbaren - Ablenkungen wieder zum Hauptthema zurück zu kehren. Und plötzlich ergibt sich der ganzheitliche Sinn, der rote Faden, von selbst.

Der Vortrag eignet sich sehr gut für einen ersten Schritt, um einen Prozess einer Zukunftswerkstatt anzustoßen und neue Perspektiven in die Diskussionen in der Kommune oder in einer Einrichtung einzubringen.

Im Vortrag werden Fragen aufgegriffen, wie:

  • Was ist Integration? Was hat die persönliche Identität damit zu tun? Wie lange dauert eine Integration? Welche Teile der Gesellschaft ohne Migrationshintergrund müssen noch integriert werden?
  • Wie wirkt sich die (kulturelle) Erziehung auf die Wahrnehmung, Logik und Beurteilung von Ereignissen aus?
  • Welches Zeitverständnis herrscht in Mitteleuropa im Vergleich zum Zeitverständnis in den Herkunftsländern der Migranten? Wie wirken sich die unterschiedlichen Zeitverständnisse auf die Herkunftsgesellschaften oder auf die hiesige Zusammenarbeit mit Migranten aus? Und was hat das Zeitverständnis mit der Gesellschaftsstruktur und der Staatsform eines Landes zu tun?
  • Warum werden manche Angebote von Menschen aus den sogenannten „bildungsfernen Schichten“ und von manchen Migrant*innen nicht angenommen?
  • Welche Vorstellung von Autorität herrscht in den unterschiedlichen Gesellschaftschichten, und wie kann das Hilfe- und Bildungssystem die Eltern in das Bildungsgeschehen der Kinder einbeziehen?
  • Wie gehen wir mit der „Schicksalsergebenheit“ dieser Zielgruppen um?
  • Und wieso erscheint uns das Verhalten der Zielgruppe manchmal als desinteressiert oder zu fordernd bis rücksichtslos?
  • Und was hat das alles mit den aktuellen Veränderungen in der deutschen Gesellschaft zu tun, mit den Ängsten vor den Fremden oder mit Ängsten vor radikalen Gruppierungen, die einfache Lösungen bieten? Welche Argumente gibt es gegen Populismus und leere Parolen?

Schwerpunkt:

Der Schwerpunkt des Vortrages kann jeweils an die Gruppe angepasst werden.

  • für Personen, die beruflich Berührungspunkte zu Eltern, Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergund haben, insbesondere für Erzieher*innen, Lehrer*innen, Angestellte der öffentlichen Verwaltung, Sozialarbeiter*innen, Angestellte aus dem Kinder- und Jugendhilfebereich, den Jugendvollzugsanstalten oder Pfleger*innen.
  • insbesondere für VKL- und VABO-Lehrer*innen
  • für Migrantengruppen (bei Bedarf mit Dolmetscher*innen)
  • für bürgerschaftlich Engagierte
  • für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter*innen
  • für in Ausbildung befindliche junge Menschen oder für junge Menschen in freiwilligen Diensten, wie Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst
  • oder für andere...


Methode:

  • Storytelling.
  • Die Teilnehmer*innen müssen keine langen Texte von der Präsentation ablesen. Die Referentin trägt in einem erzählerischen Stil vor. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden vorgestellt und mit Geschichten aus dem Alltag ergänzt.
  • Grundlage des Vortrages ist eine von der Referentin erstelle Powerpoint-Präsentation.
  • Ein Handout wird ausgeteilt.

Eine Vorlage für Einladungen oder Ankündigungen befindet sich am Ende dieser Seite. Diese kann von Veranstalter*innen übernommen, an die Zielgruppe angepasst und verändert werden.


FEEDBACK:

  • Darmstadt November 2018

Es tat so gut, sich heute in Ihre Denk-Werkstatt zu setzen, ohne Zettel und Stift, mit keiner Aufgabe als vielleicht der, offen zu sein für das, was Sie erzählen. Es ist so viel angeklungen währenddessen in mir und auch jetzt denke ich über Menschen und Phänomene nach, warum wer so vielleicht geworden ist und warum etwas so ist, wie es ist, wissend, dass es nie nur die ganz einfache Antwort gibt, aber eine Annäherung.

  • Karlsruhe, Juli 2018:

"Ich möchte Ihnen noch einmal danken für Ihren tollen und lebendigen Vortrag und Ihnen sagen, wie nachhaltig er bzw. die Inhalte für spannende Diskussionen im Kollegium „gesorgt“ hat. Immer wieder wird ein Impuls von Ihnen aufgegriffen bzw. darauf Bezug genommen und die Begriffe „monochron“ und „polychron“ sind inzwischen verankert in unserem Sprachgebrauch …"

  • Pforzheim, Juni 2018:

"Ich muss gestehen, dass ich selten so erfüllt, ja beglückt von einem Klausur- oder Fortbildungstag nach Hause gekommen bin. Die Mischung aus reichem Wissen, großem Erfahrungsschatz, persönlicher Betroffenheit und Authentizität, dazu noch dieser feine Humor und eine bei dieser Thematik angenehme Leichtigkeit hat mich nicht nur sehr angesprochen, sondern auch tief berührt. Bei der kurzen Geschichte, die Sie am Schluss erzählten, kamen mir einfach die Tränen. Das ist es, was das Leben lebenswert macht, menschliche Begegnung, sich selbst und andere kennen und lieben zu lernen."

  • Pforzheim, Juni 2018:

"Bei unseren Gesprächen - auf dem Flur und in der Küche - kommen wir immer wieder auf Sie zu sprechen. Mit Humor und Leichtigkeit - und auch mit dem gebührenden Respekt - reden und diskutieren wir weiter...das ist nicht nach jeder Fortbildung / Vortrag so.... Sie haben bei uns Spuren hinterlassen - freundlich, "beherzt"..."

  • Mosbach, Mai 2018:

"2 Stunden waren viel zu kurz. Die Denkwerkstatt braucht mehr Zeit!"

  • Hagen, Mai 2018:

"Die Veranstaltung fing zu spät an. Wir konnten uns nicht mehr konzentrieren so spät am Abend - schade!",

"Ihre Impulse sind sehr nachhaltig.",

"Danke für Ihren klaren Standpunkt. Sie haben uns zu einer nachhaltigen Diskussion in unserer Stadt angeregt. Der Samen ist gesetzt!",

"Sie gehören einfach auf die Bühne. Ich hätte Ihnen noch Stunden zuhören können. Wie haben Sie das gemacht?"

  • Zürich, Feb 2018:

"Im Geschäft sprechen wir sehr oft über Sie und den Vortrag,den sie uns gehalten haben. Ihre Gedanken, Ausführungen und Überlegungen wirken nachhaltig in unseren Alltag."

  • Erfurt, Oktober 2017:

"Während des Vortrages sind mir immer neue Situationen eingefallen, die ich nun in einem ganz anderen Licht sehe. Was für unnötige Gedanken und Sorgen wir uns gemacht haben. Nun sehe ich das Ganze plötzlich von oben!"; "Selten hat mich in letzter Zeit ein Vortrag so gefesselt und nachhaltig berührt."

  • Nürnberg, Oktober 2017:

Veranstalterin: "Immer wieder erreichen mich dankbare und begeisterte E-Mails und andere Rückmeldungen zur Denkwerkstatt. Wie schön, dass der Vortrag so eine nachhaltige Wirkung entfaltet."; "Ihre Stimme trägt einen davon, und man möchte mehr. Ich hätte Ihnen noch Stunden zuhören können."

  • Frankfurt, Oktober 2017:

"Ein Nachmittag ist zu kurz für das Thema, Fragen stellen war nicht mehr möglich";

"Zeitlich größerer Rahmen nötig, um Verknüpfung mit eigener Praxis zu vertiefen";

" Eine Migrantin wirbt für Individualismus und Demokratie: das wäre so mit einer weißen Deutschen nicht möglich gewesen"

  • Nürnberg, Oktober 2017:

"...wie inspirierend ich Ihre Denkwerkstatt fand - und wie erfrischend und sympathisch Ihre Art des Vortragens! Es war ein großes Erlebnis und ich habe - wir alle haben viel gelernt! Und in jedem und jeder geht die Auseinandersetzung weiter. So wird das weiterwachsen, was Sie gesät haben - nach der Methode "Senfkorn", wie es in der Bibel heißt!"

  • Pforzheim, Februar 2017:

"wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie bereichernd Interkultur sein kann, dann war es Ihr vorgestriger Vortrag! Haben Sie 1000 Dank. Mir ist im Nachgang sehr bewusst geworden, wie sehr Ihre Art vorzutragen von der bildhaften Sprache lebt und wie viel davon den persischen Erzähltraditionen geschuldet ist. Ein Hochlied auf die Großmutter, die Ihnen so viel Geschichten erzählt hat!"

  • Pforzheim, Februar 2017:

"Ihre Aufklärungsarbeit ist heutzutage ungeheuer wichtig ist. Und die Art und Weise wie Sie Ihre theoretischen Erkenntnisse mit Praxisbeispielen und Poesie würzen, empfinde ich als sehr angenehm und besonders."

  • Achern, Januar 2017:

"Die zwei Stunden im Bürgersaal waren wie im Flug vorüber und das ist das beste Zeichen, dass der Referent perfekt war.
Ich hätte Ihnen noch lange zuhören können. Sie tragen mit Ihrer Arbeit in großem Masse zum Gelingen dieses Projektes in Deutschland bei. Danke dafür."

  • Rastatt, Dezember 2016:

"Ich habe so viele Dinge verstanden, die mich in meiner langen Karriere in der Jugend- und Familienhilfe beschäftigten. Während Sie erzählten, fiel mir ein Fall nach dem anderen ein. Und plötzlich sah ich diese Situationen aus einer völlig anderen Perspektive."

  • Karlsdorf-Neuthard, November 2016:

"Ich war letztes Jahr bei der Denkwerkstatt in Philippsburg. Seitdem hat sich bei mir so vieles verändert. Ich habe einen ganz anderen Arbeitsstil entwickelt und bin viel gelassener geworden. Ich wollte unbedingt nochmal alles hören und habe eine Freundin mitgebracht."

  • Karlsruhe, Mai 2016:

"Mir hat es großen Spaß gemacht, Ihnen zuzuhören. Man spürt, dass Sie mit Begeisterung, Offenheit und Ehrlichkeit bei Ihrem Thema sind und das überträgt sich auf die Zuhörer."

  • Freiburg, Februar 2016:

"Es passiert selten, dass ich länger als zwei Stunden einer Person aufmerksam zuhören kann, ihre Art zu sprechen hat mich derart gefesselt, dass ich auch locker noch zwei weitere Stunden hätte Ihnen meine volle Aufmerksamkeit schenken können. Sie machen eine unglaublich gute und wichtige Arbeit. Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie noch viele andere Menschen durch Ihre Vorträge und die daraus entstehenden Gespräche weiterbilden und in der Arbeit mit Flüchtlingen bzw. Menschen aus anderen Kulturen bereichern können. Bitte machen Sie weiter so!"

  • Bruchsal, Dezember 2015:

"begeistert und tief beeindruckt habe ich Ihren Vortrag in Bruchsal verfolgt. Er hat Vieles, was ich mit Flüchtlingen in der Gemeinschaftsunterkunft oder in der Anschlussunterkunft erlebe, erklärt. Gleichzeitig wird es mir zukünftig leichter fallen, bestimmte Verhaltensweisen der Flüchtlinge einzuordnen. Hilfreich fand ich insbesondere die von Ihnen erklärte Darstellung von John W. Berry. Die gesellschaftlich/kulturelle Unterscheidung von Individualismus und Kollektivismus war neu für mich, hat mir aber Vieles klarer werden lassen!"

„Der Vortragsabend war sehr informativ, unterhaltsam und absolut wichtig!!!";

„Ein großes Lob und Anerkennung [...] für diesen großartigen Abend. Es müssten noch viel mehr Menschen diesen Vortrag hören.“

  • Philippsburg, November 2015:

"herzlichen Dank für Ihren äußerst informativen und zum Nachdenken anregenden Vortrag. Sie haben die Anwesenden überaus stark beeindruckt und uns allen viele Impulse für Empathie und Verständnis für die "Fremden" gegeben. Auch der Exkurs zum Thema Demokratie und individualistische Gesellschaft eröffnete einen völlig neuen Blickwinkel auf Demokratie. Diese Infos sind essentiell wichtig und der Vortrag soll und muss bei uns noch mal wiederholt werden, für Einheimische und Neue Einwohner."

  • Linkenheim-Hochstetten, Juni 2015:

„Wie schön, dass man dieses ernste Thema auch mit Humor vermitteln kann. Ich habe sehr viel gelacht.“

  • Bühl, März 2015:

„Der Begriff Integration ist mir nun viel klarer“

  • Gaggenau, April 2015:

„Die persönlichen Erfahrungen der Referentin waren für mich sehr erhellend.“

  • Karlsruhe, Fachtag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften für Lehrer, April 2015:

„Ich habe schon mehrere Seminare zum Thema Interkulturelle Kommunikation gemacht. Diesmal war es das erste Mal, dass ich ohne schlechtes Gewissen nach Hause gehe. Diesmal weiß ich, worauf es ankommt.“

  • Karlsruhe, Oktober 2014, Seminar für einen migrantischen Verein:

„Ich bin beflügelt. Ich habe eigene Perspektiven überdacht und neue Perspektiven erlangt.“;

„Es ist positiv, dass die Referentin selbst einen Migrationshintergrund hat.“

  • Rastatt, November 2014: „Mir sind die Augen geöffnet. Ein richtiges Aha-Erlebnis!“

ANKÜNDIGUNGSTEXT

"Endlich kommt die Autorin Zaeri-Esfahani mit ihrer Denkwerkstatt auch nach .... (Ort eintragen)....... Seit fünf Jahren bereist sie mit Ihrer Denkwerkstatt den deutschsprachigen Raum. Völlig neu ist dabei Ihre Methode. Sie trägt in einem humorvollen erzählerischen Stil und in einfacher Sprache vor.
Die Teilnehmer*innen erfahren viel über ihr eigenes mitteleuropäisches kulturelles Modell. So können sie die Besonderheiten, die Migrant*innen aus meist kollektivistisch geprägten Gesellschaften mitbringen, besser einordnen.
Während die Referentin Erkenntnisse aus Migrationsforschung und Psychologie vorstellt, lässt sie durch wahre Geschichten ganz in orientalischer Tradition zu, "vom Hundertsten ins Tausendste" zu gehen, um nach vielen - nur scheinbaren - Ablenkungen wieder zum Hauptthema zurück zu kommen.
Und plötzlich ergibt sich der ganzheitliche Sinn, der rote Faden, von Kultur bis zu unserer heutigen Gesellschaft von selbst.

Im Vortrag werden Fragen aufgegriffen, wie:
* Wie wirkt sich Erziehung auf die Wahrnehmung, Logik und Beurteilung von Ereignissen aus?
* Wie wirken sich die unterschiedlichen Zeitverständnisse auf die Gesellschaften oder auf die hiesige Zusammenarbeit mit Migrant*innen aus?
* Warum werden manche Angebote von Migrant*innen nicht angenommen?
* Welche Vorstellung von Autorität haben die Kulturen im Vergleich?
* Wie kann das deutsche Hilfe- und Bildungssystem Eltern aus dem Abseits in das Bildungsgeschehen der Kinder einbeziehen?
* Wie gehen wir mit „Schicksalsergebenheit" um?
* Und wieso erscheint uns das Verhalten mancher gesellschaftlicher Gruppen als zu fordernd bis rücksichtslos?